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Die Stiftung unterstützt und fördert die bildungsmässige, soziale und agrarwirtschaftliche Entwicklung sowie den Ausbau der dazu nötigen Infrastruktur im Bezirk Kimongo (District Bas-Fleuve) der Demokratischen Republik Kongo. Kimongo liegt im Westen der Republik, gehört zur Diözese Boma und ist die Heimat von Stiftungsratspräsident Pfr. Dr. Willy Mayunda.
Die Stiftung Kimongo-Hilfe wurde 2006 in der Pfarrei St. Laurentius in Winterthur-Wülflingen von Pfarreimitgliedern und der grosszügigen finanziellen Unterstützung von Giuseppe Kaiser (1917-2014) über die Staub Kaiser-Stiftung gegründet.
Veranstaltungen
Die Informatikschulungen sind gestartet. Dank der gespendeten Computer von Avarel Studios AG konnten die ersten Kurse durchgeführt werden. Junge Menschen, aber auch Erwachsene, sitzen erstmals vor den Geräten und lernen die Grundlagen. Die Freude ist spürbar – und mit ihr entstehen neue Perspektiven. Ein Moment, der zeigt, was möglich wird, wenn Zugang geschaffen wird.
Viele Hände packen an: Die Solaranlage wächst Schritt für Schritt. Gemeinsam wird aufgebaut, getragen und installiert. Jeder Beitrag zählt – und bringt das Projekt voran. Mit jedem neuen Panel wird die Stromversorgung stabiler und unabhängiger. Ein starkes Zeichen dafür, was möglich ist, wenn alle mithelfen.
Wichtige Materialien für die medizinische Versorgung sind angekommen. Mit einfachen Geräten und Hilfsmitteln können vor Ort nun gezielte Behandlungen durchgeführt werden. Was simpel wirkt, macht im Alltag einen grossen Unterschied. So entsteht Schritt für Schritt eine bessere Grundversorgung. Direkt, wirksam und dringend gebraucht.
Die Energieversorgung für das Informatikzentrum ist installiert. Mit der Solaranlage ist das Zentrum nun unabhängig und zuverlässig mit Strom versorgt. Computer, Schulungen und Infrastruktur können dauerhaft betrieben werden. Damit entsteht eine stabile Grundlage für den Betrieb – auch ohne klassische Netzanbindung. Ein weiterer entscheidender Schritt hin zu nachhaltiger Bildung.
Was lange geplant und aufgebaut wurde, ist jetzt Realität: Das Informatikzentrum steht. Die Räume sind bereit und bieten Platz für die ersten Grundschulungen. Hier entsteht ein Ort, an dem Menschen den Einstieg in die digitale Welt finden. Damit wird nicht nur Wissen vermittelt – es werden neue Chancen geschaffen. Ein wichtiger Schritt für die Zukunft.
Mitten im Herzen von Kimongo entsteht die einzige Elektrizitätsquelle weit und breit: eine Solaranlage auf dem Dach. Sie wird künftig das Gesundheitszentrum sowie das neue Informatikzentrum mit verlässlicher Energie versorgen. Was für uns selbstverständlich ist – Strom für Licht, Computer, Ultraschallgeräte oder einen Kühlschrank für Medikamente – bedeutet hier einen gewaltigen Fortschritt. Sonne wird zur Chance. Energie wird zur Hoffnung.Ein …
Der Stiftungsrat führt regelmässige Infoanlässe, Foto- oder Filmabende durch und nimmt mit Eigenprodukten an diversen Märkten teil.
Jährliche Rundbriefe informieren die Gönner Spender und Freunde der Stiftung Kimongo-Hilfe über den Stand der Projekte.