TESTIMONIALS

Willy Mayundahttp://www.kimongo-hilfe.ch/wp-content/uploads/2012/08/nzuzi-muanda.jpg
Nzuzi Muanda, 14
„ Ich möchte Aerztin werden, um in dieser Maternité zu arbeiten…

Ich habe noch nie in einem Dorf gelebt, wo elektrischer
Strom vorhanden ist.
Es wird mir öfter erzählt, dass das schön ist,
aber ich kann es mir nicht vorstellen. Ich bin gespannt.“
Tashi Albertini
Charles Kiminu
„ Unsere Jugendlichen sehen anders aus.
Sie sprechen Französisch und Englisch, können lesen und schreiben.
Wir bereiten unsere Zukunft besser vor.
Wasser bedeutet Leben und Hygiene.
Jetzt kommt noch die Maternité.
Nun haben wir Wasser und die Elektrifizierung wird folgen.
Das gibt uns Grund zur Freude.“
Sabina Hayoz-krämer
Joseph Mavungu
„ Mit dem Pfarrzentrum werden Priester und andere Seelsorger da wohnen und wirken.

Sie werden sich um die Pastoralarbeit kümmern,
die Projekte vor Ort überwachen und betreuen.
Wir erwarten von ihnen auch die Organisation
der Erwachsenenbildung für Frauen und Männer der Region Kimongo.“
Franziska Moor
Florentine Muila Mayela

„Mit der Maternité werden die Frauen nicht mehr unterwegs gebären
müssen und die Neugeborenen sind nicht mehr allen Risiken ausgesetzt.
Wichtig ist auch zu erwähnen, dass die vor- und nachgeburtlichen
Untersuchungen vor Ort durchgeführt werden, da der Bevölkerung
keine privaten und öffentlichen Verkehrsmittel zur Verfügung stehen.“